MARKETING MITTEILUNG

Überblick unserer Nachrichten aus dem Jahr 2011

 

Berichte 2011

Nachrichten und Märkte 2011

Hier finden sie alle unsere Nachrichten aus dem Jahr 2011

15.12 Euro auf Talfahrt

Unsere Lösungen greifen sehr gut.
Gold und Immobilien sind kein sicherer Hafen

Bereits vor Monaten haben wir darauf hingewiesen, dass die wohl einfachste Lösung eines fallenden Euros die Veranlagung eines Teils des Vermögens in STARKEN WÄHRUNGEN zu empfehlen ist.

Alleine in den letzten 6 Monaten konnten die starken Währungen wie Norwegische und Schwedische Krone, als auch der Kanadische und der Australische Dollar teils mehr als 6% an Wert zulegen. Der Euro hat somit um mehr als 6% an Wert verloren.

EURO verliert gegenüber allen Währungen an Wert

Norwegische Krone

Schwedische Krone

Australischer Dollar

Kanadischer Dollar

Wer also nach wie vor glaubt, dass sein Erspartes in Euro bei den Banken zu horten eine gute Idee ist, sollte dies noch einmal überdenken. Auch Österreich ist nicht der sichere Hafen, denn wir gehören einmal zum Euro dazu. Österrich ist also mitten drin und viel zu klein um sich gegen den Abwärtsfahrt stämmen zu können.

Staaten wie Norwegen, Schweden, Kanada und Australien sind zur Zeit fundamental viel besser aufgestellt als wir, haben weniger Verschuldung und eine viel besser laufende Wirtschaft mit weniger Arbeitslose. Wenn der Euro wirklich untergehen soll, dann gehen deswegen nicht ganze Kontinente wie Australien unter. Diese haben im Gegensatz zu uns eine gut funktionierende Wirtschaft und dort ist zur Zeit auch das Geld wesentlich besser aufgehoben.

Der grosse Vorteil einer Umschichtung in starke Währungen ist LIQUIDITÄT. Ich kann also jederzeit über mein Kapital ohne Laufzeiten verfügen.

Gold kein sicherer Hafen !

Wer glaubt, dass Gold noch ein sicherer Hafen ist, der sollte sich die Kursbewegungen der letzten Wochen ansehen. Wir haben  mehr als 10% an Wert in nur einer Woche verloren. Warum? Die Antwort ist einfach. Banken haben zur Zeit Liquiditätsprobleme und müssen deshalb ihr Tafelsilber verkaufen, um Liquidität zu schaffen. Bereits seit mehreren Tagen sehen wir diesen Effekt und Gold verliert bereits massiv an Wert.

Immobilien kein sicherer Hafen !

Warum auch Immobilien kein sicherer Hafen sind, liegt ebenfalls auf der Hand. Banken und Versicherungen sind die wohl größten Immobilienbesitzer in Österreich. Wenn also das letzte Gold verkauft ist, um Liquidität zu schaffen, dann wird auch begonnen mit Immobilienverkäufen. Und auch hier gilt, wie in jedem Markt. Mehr Verkäufer als Käufer bedeuten "fallende Preise". Diesen Effekt sahen wir bereits 2008 in den USA und Teilen Europas. Wer glaubt, dass die nicht in Österreich passieren kann, der irrt. Des weiteren ist das Kapital in Immobilien gebunden. Wenn ich also keinen Käufer habe, so bringt mir selbst eine Immobilie nichts mehr.

Eigentlich klar, warum besonders jetzt Banken sagen, dass Gold und Immobilien nun toll sind. Sie brauchen natürlich Käufer, um Ihre eigenen Produkte loszuwerden.

06.12 Inflationsgeschützte Anleihen

So kann ich mein Kapital für den Ernstfall schützen

Ist es Gold?

Gold ist ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite ist Gold quasi ebenfalls eine sichere Währung, doch wenn Staaten, Länder und Banken in Zahlungsschwierigkeiten kommen, so müssen auch diese beginnen Ihr Tafelsilber zu verkaufen. So geschehen in den letzten Wochen, als der Goldpreis nun über 10% an Wert verloren hat.

Sind es Immobilien?

Immobilien sind sicherlich sinnvoll. Doch sollte man auch hier einen Schritt weiter denken. Kommt es wirklich zu einem starken Wirtschaftseinbruch und einer enorm hohen Arbeitslosenrate - wer zahlt mir dann noch meine Miete und wie hoch wird die Ausfallsquote sein? Auch in Österreich sind fallende Immobilienpreise in solch einem Fall nicht ausgeschlossen. Banken und Versicherungen haben sehr hohe Bestände an Immobilien und auch hier könnte das Tafelsilber auf den Markt geworfen werden, um Liquidität zu schaffen. Beispielsweise sind die größten offenen Immobilienfonds, welche nur in Zentraleuropa investieren schon jetzt in Schwierigkeiten. Der Preis wird bestimmt von Nachfrage und Angebot - wir kennen das Spiel

Starke Anleihen der besten Währungen

Die stärksten Währungen der Welt sind zur Zeit der CAD (Kanadische Dolalr), AUD (Australischer Dollar), NOK (Norwegische Krone) und SEK (Schwedische Krone). Das ganze Finanzsystem ist ein System von Geldverlagerungen. Wenn also bei einem Crash das Geld aus Anleihen und Aktien abgezogen wird, so wird es nur wo anders hin umgeschichtet. Einmal dürfen Sie raten wohin das Kapital der Großanleger und institutionellen Investoren wandern wird, sofern es wieder zu einem Crash kommen sollte. Ähnlich wie im 1. und 2. Weltkrieg würde die Flucht in Richtung Sicherheit diese Währungen erst richtig antreiben.

Fazit: Wer also wirklich Angst vor einem weiteren Kollaps hat, sollte sein Geld in Anleihen der besten und stärksten Währungen platzieren, um wirklich geschützt zu sein. Wir behaupten keineswegs, dass dieser Kollaps kommen wird, doch einen Teil seiner Ersparnisse in diese Wähungen zu parken macht gerade jetzt Sinn.

11.11. Gewinnfreibetrag 2011

Steuern sparen

Haben Sie gewusst, dass sich durch den Gewinnfreibetrag Steuerersparnisse bis zu EUR 50.000,- noch für diesen Jahr ergeben können?

2011 können Sie durch die letzte Steuerreform nicht nur 10%, sondern sogar 13% des voraussichtlichen Gewinnes einkommenssteuersparend investieren.

Des weiteren können die Vorteile des Gewinnfreibetrags nunmehr neben Einnahmen/Ausgabenrechner auch bilanzierende Unterhemen (nur natürliche Personen) anwenden.

Nutzen Sie die Möglichkeit auch heuer wieder Steuern zu sparen. Die Frist für die Umsetzung der Steuerersparnis ist Ende Dezember 2011. Also jetz reagieren und nicht verpassen. 2012 können diese rückwirkend NICHT mehr in Anspruch genommen werden

Für Detailfragen und Möglichkeiten stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

06.10. Die stärksten Währungen weltweit

So kann ich mein Kapital für den Ernstfall schützen

Viele Kunden fragen uns seit Wochen, wie mein sein Kapital für den Ernstfall (erneute Rezession + Crash der Wirtschaft) am besten schützen kann.

Ist es Gold?

Gold ist ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite ist Gold quasi ebenfalls eine sichere Währung, doch wenn Staaten, Länder und Banken in Zahlungsschwierigkeiten kommen, so müssen auch diese beginnen Ihr Tafelsilber zu verkaufen. So geschehen in den letzten Wochen, als der Goldpreis nun über 10% an Wert verloren hat.

Sind es Immobilien?

Immobilien sind sicherlich sinnvoll. Doch sollte man auch hier einen Schritt weiter denken. Kommt es wirklich zu einem starken Wirtschaftseinbruch und einer enorm hohen Arbeitslosenrate - wer zahlt mir dann noch meine Miete und wie hoch wird die Ausfallsquote sein? Auch in Österreich sind fallende Immobilienpreise in solch einem Fall nicht ausgeschlossen. Banken und Versicherungen haben sehr hohe Bestände an Immobilien und auch hier könnte das Tafelsilber auf den Markt geworfen werden, um Liquidität zu schaffen. Beispielsweise sind die größten offenen Immobilienfonds, welche nur in Zentraleuropa investieren schon jetzt in Schwierigkeiten. Der Preis wird bestimmt von Nachfrage und Angebot - wir kennen das Spiel

Starke Anleihen der besten Währungen

Die stärksten Währungen der Welt sind zur Zeit der CAD (Kanadische Dolalr), AUD (Australischer Dollar), NOK (Norwegische Krone) und SEK (Schwedische Krone). Das ganze Finanzsystem ist ein System von Geldverlagerungen. Wenn also bei einem Crash das Geld aus Anleihen und Aktien abgezogen wird, so wird es nur wo anders hin umgeschichtet. Einmal dürfen Sie raten wohin das Kapital der Großanleger und institutionellen Investoren wandern wird, sofern es wieder zu einem Crash kommen sollte. Ähnlich wie im 1. und 2. Weltkrieg würde die Flucht in Richtung Sicherheit diese Währungen erst richtig antreiben.

Fazit: Wer also wirklich Angst vor einem weiteren Kollaps hat, sollte sein Geld in Anleihen der besten und stärksten Währungen platzieren, um wirklich geschützt zu sein. Wir behaupten keineswegs, dass dieser Kollaps kommen wird, doch einen Teil seiner Ersparnisse in diese Wähungen zu parken macht gerade jetzt Sinn.

08.09. Alternativen zum Schweizer Fanken

Veranlagungen in Schweizer Franken ab sofort uninteressant

Die schweizer Notenbank hat interviniert

Nach der Intervention der schweizer Notenbank ist eine Anlage in CHF ab sofort uninteressant. Laut der Notenbank ist ein Kurs zum EURO nunmehr von unter 1.20 verboten und man werde unbegrenzt Geld drucken, um dieses Niveau zu stützen.

Was tun also nun mit CHF Veranlagungen?

Nun zum einen sind die Chancen auf Kursgewinne nunmehr auf Null gesunken. Man kann also quasi nur noch Geld verlieren. Zum anderen bekommt man auf den CHF keine Zinsen mehr. Fazit: Verkaufen

Gibt es Alternativen?

Der CHF war und ist auf lange Sicht nicht die ultimative Fluchtwährung, da das Land viel zu klein wäre, um die monetären Massen der Welt aufzufangen. Groß genug hingegen sind Australien und Kanada. Beide Staaten zeichnen sich durch eine stabile Wirtschaft und eine geringe Staatsverschuldung aus. Dies ist auch der Grund, weshalb der kanadische, als auch der australische Dollar langfristig und vor allem in Krisenzeiten sehr gerne gekauft werden.

Anbei die Entwicklung der beiden Anleihenfonds, welche wir aktuell empfehlen.

Kanadische Dollar Anleihen

Australische Dollar Anleihen

24.08. Agrarrohstoffe mit Kaufsignalen

Jene Kunden, welche uns im Herbst 2010 nach unserem Kaufsignal gefolgt sind, konnten wie schon berichtet beachtliche +30% in nur sechs Monaten generieren.

Seit Anfang diesen Jahres befand sich nun der Agrarsektor in einer gesunden Konsolidierung. Aus dieser sind wir aber in den letzten beiden Tagen ausgebrochen und so haben wir nun wieder das gleiche Kaufsignal wie im Herbst 2010.

Charttechnisch würde der Measured Move nun auf einen möglichen 30% Anstieg bis Anfang 2012 zeigen, während das Risiko mit 8% nach unten (Stopmarke) begrenzt ist. Natürlich gibt es keine 100% Garantie, dass wir diesen 30% Anstieg nun wieder bekommen, aber die Chancen dafür sind sehr gut.

Hinweis: Der Author Achim Mautz besitzt selbst Positionen in DBA und in Agrarrohstofffonds, welches die Analyse in diesem Bericht beeinflüssen könnte.

05.08.2011 Aktuelle Situation

Wir verwenden schon seit Jahren einen der besten langfristigen Timingmodelle für Kauf- und Verkaufsignale im Markt. Die Unterstützung im langfristigen Chart des wohl wichtigsten Index der Welt, dem S&P 500 sieht man sehr schön als grüne Linie.

Bullenmarkt 1997 -2001

Im Bullenmarkt der 90er Jahre hat die grüne Linie perfekt bis Mitte 2000 gehalten. Jede Berührung der Linie wie beispielsweise 1998 war eine sehr gute Kaufgelegenheit 

Bullenmarkt 2003 - 2007

Auch in dieser gewaltigen Aufwärtsbewegung sahen wir dass die Berührungen im Jahr 2004, 2005 und 2006 immer wieder sehr gute Kaufgelenegheiten bei Schwäche der Märkte waren. Erst als wir Ende 2007 die Linie durchbrachen, signalisierte uns dies den Beginn des Bärenmarktes und haben hier auch alle Aktienfonds verkauft.

Jetziger Bullenmarkt

Bereits voriges Jahr hatten wir Mitte 2010 eine starke Korrktur, welche in Richtung der grünen Linie ging. Wir hatte den berühmten Flashcrash, wo die Aktienmärkte in einem Tag um fast 10% gesunken sind. Dies war das Tief der Märkte und eine tolle  Gelegenheit Aktien zu kaufen. Auch jetzt haben wir punktgenau wieder diese Linie berührt.

Fazit: Die jetzige Korrektur ist eine Korrektur in einem Aufwärtstrend und somit charttechnisch eine gute Gelegenheit die tiefen Kurse für Käufe zu nutzen. Erst wenn wir bis Ende August unter 1.200 schliessen sollten, so gehen wir aus Aktien raus und schichten das Hauptkapital in Richtung starker Anleihen wie den kanadischen und australischen Dollar um.

22.07.2011 Anleihen Brasilien

Brasilien ist einer der rohstoffreichsten Länder weltweit und somit auch in Krisenzeiten langfristig ein sicherer Hafen, da der Staat über enorme Reserven verfügt. Durch die rasant stark steigende Wirtschaft musste Brasilien jüngst deutlich die Zinsen anheben, damit die Wirtschaft nicht überhitze. Davon können wir in Europa zur Zeit nur träumen.

Welche Gründe gibt es nun für ein Engagement in brasilianischen Anleihen?

1. Hohe Zinsen

Aktuell liegen die Zinsen in Brailien bei 12.5%, was ein Engagement in Anleihen bei diesen hohen Zinsen sehr interessant macht. 2010 konnte die Wirtschaft um 7.5% wachsen und 2011 rechne man mit einem Wachstum von 4.5%.

Aber nicht nur das starke Wirtschaftswachstum macht Brasilien so interessant. Ein Blick auf die Staatsverschuldung zeigt, dass das Land sogar wesentlich weniger Schulden hat als beispielsweise Österreich.

2. Geringe Verschuldung

Ein Blick auf die Staatsverschuldung in % vom Bruttoinlandsprodukt (Stand Ende 2010)

Japan 225.8
Griechenland 130
Italien 118
USA 92.7
Deutschland 75.3
Österreich 70.04
Brasilien 66.8

3. Starke Währung

Ein Blick auf den Chart zeigt uns, dass der Euro zum Brasilianischen Real stätig, ähnlich dem Schweizer Franken am fallen ist. Alleine in den letzten 5 Jahren konnte der Real gegenüber dem Euro um gut 10% an Wert zulegen.

Fazit

Eine Veranlagung in Brasilianische Anleihen hat in den letzten 5 Jahren eine Durchschnittsrendite von über 10% erzielt. Auch wenn dies keine Garantie für dzukünftige Renditen ist, hat das Land alles, was Europa nicht hat. Hohe Reserven, eine geringe Staatsverschuldung und eine starke Währung.

"Brasilianische Anleihen sind somit ein guter Baustein für jene Anleger, welche Alternativen für eine Veranlagung in anderen starken Währungen weltweit mit einer guten Verzinsung suchen"

Für genauere Informationen helfen Ihnen die Berater von Jaindl & Mautz gerne jederzeit weiter.

13.07.2011 Silber vor Kaufsignal?

Silber gehörte in den letzten 12 Monaten zu den größten Gewinnern unter den Edelmetallen, als auch den Rohstoffwerten. Gewöhnlich kommt es nach Anstiegen von mehr als 200% natürlich auch zu größeren Korrekturen, welche auch im Mai 2011 eingesetzt hat. Nunmehr hat sich der Silberpreis stabilisiert und könnte nun wieder ein Kaufsignal generieren. Sollte dies geschehen, so könnten Anstiege zum jüngsten Hoch durchaus vorstellbar sein. Unter das letzte Tief bei 32.50 sollte der Preis jedoch nicht gehen, da dies ein Verkaufsignal generieren würde.

Erwerben kann  man Silber über den zur Zeit größten Silberindexfonds der Welt. Die Spesen für den Ankauf betragen lediglich 1%, wodurch man die hohen Spesen bei realer Ausfolgung durch die Bank umgehen kann. Der Silberindexfonds entwickelt sich 1 zu 1 parallel zur Entwicklung des Silberpreises in US-Dollar.

Für Rückfragen zu diesem Indexfonds und / oder Kaufmöglichkeiten stehen wir Ihnen für Rückfragen gerne jederzeit zur Verfügung.

20.05.2011 Sacherwete mit Kapitalschutz

Ein neues und äußerst interessantes Kapitalschutzprodukt hat den Markt erreicht. Investiert wird in den DWS Sachwerte Fonds, welcher sich das Ziel gesetzt hat, das Kapital seiner Kunden vor Inflationsgefahren durch die Investition in Sachwerte zu schützen.

Nun kann man diesen Fonds sogar mit einem 100% Kapitalschutz und noch dazu mit einer 85% Höchststandsgarantie erwerben.

Investiert wird in den DWS Sachwerte Fonds DE000DWS0W32

>>> Factsheet des DWS Sachwerte Fonds

Der Investmentfonds DWS Sachwerte ist ein Mischfonds, der flexibel auf Inflationstendenzen und die unterschiedliche Intensität der Geldentwertung in Abhängigkeit des zu Grunde liegenden fundamentalen Szenarios reagiert. Je nach Einschätzung des Szenarios kann in folgende Instrumente investiert werden:

Aktien, Immobilienbeteiligungen, Rohstoffe, Edelmetalle und inflationsindexierte Anleihen. Alles Anlageklassen, die als Sachwerte bezeichnet werden können. Das Fondsmanagement gewichtet die einzelnen Sachwerte im Portfolio entsprechend seiner Einschätzung der Inflationsszenarien.

Funktionsweise

Mit diesem Produkt schützen Sie Ihr Erspartes durch den 100% Kapitalschutz am Ende der Laufzeit.

Zusätzlich bietet das Produkt dieChance, an der Entwicklung des Investmentfonds DWS Sachwerte zu 85% teilzunehmen.

Während der Laufzeit wird der Basiswert monatlich betrachtet und mit seinem Startwert verglichen. Erreicht einer dieser Beobachtungswerte einen neuen Höchststand, wird dieser Wert zu 85% bis zum Laufzeitende festgeschrieben und für die Berechnung der Auszahlung herangezogen. Am Ende der Laufzeit erhalten Sie 85% des jemals an einem der Beobachtungstage erreichten Höchststands, mindestens jedoch 100% des Nominalwertes (Kapitalschutz).

Wenn der Investmentfonds DWS Sachwerte an einem von 12 jährlichen Beobachtungstagen einen neuen Höchsstand erreicht, wird dieser Wert zu 85% gesichert und kann nicht mehr verloren gehen.

Fazit: Mit diesem Produkt sichern Sie sich bei einer positiven Wertentwicklung des Basiswerts den optimalen Ausstiegszeitpunkt zu 85% ab. Wenn Sie Ihr Vermögen ausbauen und absichern wollen, haben Sie heirmit das richtige Produkt. Durch die doppelte Absicherung, Kapitalschutz und Höchststandsgarantie, können Sie sich zurücklehnen und Ihr Erspartes für Sie arbeiten lassen.

17.05.2011 Hochzinsanleihen sind interessant

Die Zinsen am Sparbuch sind nach Abzug der KEST kaufmännisch absolut unlukrativ. Auch viele Anleihenfonds bringen zur Zeit nicht den gewünschten Erfolg. Wir zeigen Ihnen, welche Anleihen zur Zeit von Interesse sind.

Die Welt der konservativen Veranlagungen ist je nach Zinsphase an den Märkten sehr unterschiedlich. Während Staatsanleihen in Phasen von fallenden Zinsen zu favorisieren sind, können in Phasen wieder steigender Zinsen nahezu nur Hochzinsanleihen und Wandelanleihen gute Renditen erzielen.

Beispiel: Während in der Wirtschaftskrise 2007 und 2008 die Zinsen fielen, konnte mit einer sehr konservativen Veranlagung in österreichische Anleihen in diesen beiden Jahren fast 15% an Rendite erzielt werden. Die Zinsen befinden sich jedoch fast am Nullpunkt und beginnen nun wieder zu steigen. Dementsprechend brachten in den letzen 2 Jahren österreichische Staatsanleihen keine Rendite mehr.

Was also tun wenn die Zinsen wieder steigen?

Es gibt nun wiederum Anleihen, welche in Phasen steigender Zinsen Stärke zeigen und dazu gehören wie bereits oben beschrieben Hochzins- und Wandelanleihen.

Anbei unser bester Anleihenfonds im Bereich der Hochzinsanleihen.

04.05.2011 Indien ein Kauf?

Nach mittlerweile sieben Zinsanhebungen infolge wurde der Leitzins in Indien gestern abermals von 6.75% auf 7.25% erhöht. Natürlich ist dieser Schritt kurzfristig gesehen nicht gut für die Börsen und den Aktiemarkt, da man somit dem Kapitalmarkt Geld entzieht.

Doch auf der langen Bank könnte Indien durch die Zinsanhebungen als grosser Sieger hervorgehen. Warum? Nun Indien hat bereits erkannt dass die Teuerungswelle in vollen Zügen im Gange ist und reagiert bereits darauf. Die Wirtschaft ist so robust, dass hier die Zinsen, ganz im Gegensatz zu Europa oder den USA, angehoben werden können.

In Europa oder den USA wären solche Zinsschritte ebenfalls notwendig, doch würde es die angeschlagene Wirtschaft keinesfalls in einer solchen Höhe verkraften. Somit bleibt uns das Damoklesschwert einer möglichen Hyperinflation erhalten, während die Inder dem bereits gelassen entgegen sehen können.

Wir sind langfristige Käufer des indischen Aktienmarkts.

22.03.2011 Öl bald bei $200?

Wir haben bereits vor zwei Wochen über einen möglichen Ölpreis im Bereich von $150 je Barrel berichtet.

Nach jüngsten Meldungen sieht auch der russische Finanzminister sogar ein Potential von $200 je Barrel. Als Gründe sehe der die politischen Tumulte im Nahen und Mittleren Osten, als auch den erhöhten Energiebedarf Japans nach dem jüngsten tragischen Ereignissen. Durch das Abschalten von Atomreaktoren benötige Japan zusätzlich nun rund 200.000 Barrel Öl und Flüssiggas pro Tag.

Fakt ist auch ,dass die Ölproduktion und Lieferung aus Libyen übere längere Zeit nicht mehr in gewohnter Höhe funktionieren wird.

Einige Investmenthäuser und Rohstoffspezialisten wie etwa Jim Rogers gehen von diesem möglichen Szenario aus. Es werden übrigens auch schon größere Voluminas an Optionen mit einem Basispreis von 200 auf Öl gehandelt.

15.03.2011 Stromalternativen für Japan

Nach der wohl schlimmsten Katastrophe seit dem zweiten Weltkrieg kommt nun die Frage auf, woher Japan und eventuell auch Europa in Zukunft bei einer Abwendung von der Atomenergie den notwendigen Strom beziehen kann.

Solar- und Windenergie sind natürlich sehr schöne Gedanken, doch der Energiebedarf geht weit über das hinaus, was derzeit solche Alternativenergien liefern könnten.

Bleiben somit also nur noch zwei mögliche Alternativen. Gas und Kohle. Immerhin werden bereits jetzt mehr als 2/3 des Strombedarf unseres Planeten aus der Verbrennung von Kohle gewonnen. Gas ist natürlich auch eine Alternative, zumal der Rohstoff zur Zeit sehr gü

 

nstig ist und auch von der Verbrennung her gegenber Kohle absolut sauber ist.

Der Kohlesektorindex hat bereits gestern deutliche Gewinne gemacht und auch Gas konnte in den letzten Tagen deutlich steigen.

Chart Natural Gas

Chart Kohleaktienindex

24.01.2011 Agrarrohstoffe im Fokus

Seit dem 04. August 2010 haben wir auf die Trendwende und auf eine mögliche massive Rallye in den Agrarrohstoffen hingewiesen. Viele unserer Kunden haben davon gebrauch gemacht und konnten nun in nur vier Monaten eine Rendite von fast 30% erzielen.

Anbei der Chart unseres primären Rohstofffonds.

Auch für 2011 sehen wir noch ein hohes Potential für weitere mögliche Anstiege im Agrarsektor, weshalb wir bei kurzen Schwächephasen hier sogar noch Positionen nachkaufen werden.

21.01.2011 Immobilie Schloß Gösting

Lage: Graz Gösting
Gegenstand des vorliegenden Projektes ist der Erwerb, die umfassende Sanierungsowie der Ausbau der Liegenschaft Anton-Kleinoscheg-Straße 9 in Graz unter teilweiser Inanspruchnahme von Fördermitteln des Landes Steiermark.

Die Wohnungen
Errichtet werden einerseits 25 vom Land Steiermark geförderte Mietwohnungen mit einer Gesamtwohnnutzfläche von rund 1.740 m2. Des weiteren bietet das großflächige Grundstück die Möglichkeit, einen Neubau mit 9 Wohnungen im Gesamtausmaß von rund 610 m2 zu errichten. Damit ist es möglich, einen autofreien Innenhofbereich zu schaffen und gleichzeitig das Potential des Grundstückes sinnvoll auszunutzen.

Ein bunter Mix aus 2-, 3- und 4-Zimmerwohnungen – von der Singlewohnung über Maisonetten bis hin zu geräumigen Familienwohnungen – garantiert hohe Nachfrage am Grazer Mietenmarkt. Viel Wert wird auf großzügige Freiflächen wie Balkone, Terrassen und Gärten gelegt – diese sind erfahrungsgemäß Garant für eine nachhaltige Vermietung. Das Projekt ermöglicht den künftigen Mietern überdies, die „Wohnbeihilfe“, eine einkommensabhängige Förderung des Landes Steiermark, zu beziehen, was die Attraktivität des Projektes weiter steigert.

Sämtliche Wohnungen werden bereits mit Küchen ausgestattet, zusätzlich entstehen ausreichend PKW-Abstellplätze – teilweise auch als Carports – auf eigenem Grund.

Wenn Sie mehr zu diesem Thema und aktuell interessante Projekte im Raum Graz und Graz Umgebung erhalten wollen, so stehen wir Ihnen gerne für weitere Informationen zur Verfügung.

Disclaimer


Diese Mitteilung dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine Investmentanalyse oder Anlageempfehlung bzw. Aufforderung oder Angebot zur Zeichnung oder zum Kauf des erwähnten Produkts dar. Sie gilt weiters nicht als ausreichende Grundlage für eine Anlageentscheidung. Die enthaltenen Informationen und Aussagen stellen eine Einschätzung der Jaindl & Mautz GmbH zum Zeitpunkt der Erstellung und Veröffentlichung dar und können sich jederzeit ändern. Die Jaindl & Mautz GmbH  kann keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der in dieser Mitteilung enthaltenen Daten und Informationen übernehmen und haftet somit nicht für Verluste, die aus der Nutzung dieser Informationen entstehen können. Die historische Wertentwicklung einer Veranlagung ist keine Garantie für eine zukünftige Entwicklung. Der Wert der entsprechenden Anlage kann sowohl steigen als auch fallen.