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Wird der Euro nun wieder stärker?

Gegenüber dem US Dollar wurde der Abwärtstrend bereits gebrochen

Wie immer bewahrheitet sich auch wohl jetzt wieder der gute alte Spruch. Todgesagte leben bekanntlich länger.

Nachdem in den letzten Jahrzenten immer wieder der US-Dollar todgeredet wurde, war es ja in den letzten Jahren bekanntlich unser guter Euro. Irland, Spanien, Griechenland und wer weiss noch alles sollten die möglichen Gründe für einen Zerfall der Währung werden. Natürlich haben wir in dieser Zeit des Euroabverkaufs auch reagiert und für unsere Kunden teils massiv in den letzten drei Jahren Australische und Kanadische Dollar gekauft. Teils auch Schwedische und Norwegische Kronen.

Dies auch mit beachtlichem Erfolg, so konnten wir alleine im letzten Jahr im Austlischen Dollar rund 20 Prozent verdienen. Begründet hauptsächlich dadurch, weil der Euro eine Talfahrt durchlebte.

Doch nun könnte sich der Spieß drehen. Gegenüber dem US-Dollar hat der Euro in den letzten Wochen seinen Abwärtstrend (charttechnisch) gebrochen und befindet sich bereits in den Anfangsphasen einer Aufwärtsbewegung. Nun gilt es natürlich auch bei den anderen Währungen besonders auf eine mögliche Änderung des Trends zu achten.

Anbei der Chart des Australischen Dollar zum Euro. So lange der Euro nicht über die Marke von 1.2825 bis 1.3000 geht, ist die Welt noch in Ordnung. Alles darüber, wäre aber für uns ein klarer Exit und würde wieder stark für Euro Veranlagungen sprechen.

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